Alle Beiträge von Sonja Kroiss

Hinweise bei Verlust und Wiederauffinden eines Personalausweises/Reisepasses

Bei Verlust eines Personalausweises oder Reisepasses weisen wir auf folgendes hin:

  • Bitte melden Sie den Verlust unverzüglich bei uns im Rathaus! Wir werden die Meldung an die örtlich zuständige Polizeidienststelle weiterleiten, damit Ihr  Dokument in der weltweiten Interpol-Fahndung als „verloren oder gestohlen“ ausgeschrieben wird.
  • Sollten Sie Ihr verloren geglaubtes Dokument wieder auffinden, so melden Sie uns auch das bitte  unverzüglich, damit wir das „Wiederauffinden“ an die Polizeidienststelle weiterleiten können.
    Da es allerdings keine Gewährleistung dafür gibt, dass die Verlustmeldung unverzüglich oder überhaupt  aus der Interpol-Datenbank gelöscht wird, bitten wir:
  • Verwenden Sie das verlorene und wiederaufgefundene Dokument nicht weiter sondern nur den neu ausgestellten Personalausweis bzw. Reisepass!
  • Eine Gewährleistung, dass wiederaufgefundene Identitätsdokumente außerhalb der EU uneingeschränkt weiterverwendet werden können, kann nicht gegeben werden. Großbritannien und Nordirland akzeptieren in der Regel kein „Wiederauffinden“ der Dokumente, so dass es vorkommen kann, dass die Grenzpolizei solche Ausweise einzieht.

Kläranlagensanierung 2018/2019

Aktuelles zur Kläranlagensanierung:

Der Bürgermeister gab in der letzten Bürgerversammlung am 22. 11.2019  bekannt, dass die einzelnen Bauabschnitte derzeit nicht nur im Kostenrahmen, sondern weitgehend auch im Zeitrahmen liegen. Der Bürgermeister zeigte sich zuversichtlich, daß die Anlage noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden kann. Dazu erfolgt demnächst der Einbau der Lüfterplatten in den beiden Belebungsbecken. Sofort nach deren Funktionsabnahme kann das Umpumpen aus dem bisherigen Belebungsgraben erfolgen. Die Inbetriebnahme soll auf alle Fälle noch vor Weihnachten erfolgen, damit sich die Bakterienkultur im Belebungsbecken ausreichend entwickeln kann.

Robert Putz stellte nochmals fest, daß die kostenmäßige Belastung der Bürger über die Verbesserungsbeiträge beim kalkulierten Beitrag von 8,12 €/m² unverändert bleibt, auch wenn die Kosten der Sanierung den bisherigen Vergabewert übersteigen sollten.  Auch bleibt es bei dem vom Gemeinderat festgelegten und schon kommunizierten Zeitplan, daß die 2. Rate in Höhe von wiederum 40 % etwa im Juni 2020 eingehoben wird.

Der Bürgermeister berichtete auch, daß derzeit Berechnungen durchgeführt werden, wonach eventuell noch ein Zuschuß zum Kläranlagenbau zu bekommen wäre. Dies war erst möglich geworden, als der Bayer. Landtag auf Ansuchen vieler Gemeinden eine nachträgliche Bezuschussung in Aussicht gestellt hat. Wenn aus den bisherigen abwassertechnischen Investitionen der sogenannte Härtefall-Schwellenwert überschritten wird, könnte dies einen pro-Kopf-Zuschuß je angeschlossenen Einwohner auslösen. Dieser mögliche Zuschuß werde auf die von der Gemeinde getragenen Investitionskosten angerechnet, was sich dann wiederum in den Verbrauchsgebühren niederschlägt und so den Bürgern zu Gute kommt.

 

 

 

Verbrennen pflanzlicher Abfälle

Verbrennen pflanzlicher Abfälle

Aus aktuellem Anlaß fassen wir allgemeine Informationen  über die Zulässigkeit von Verbrennungen pflanzlicher Abfälle sowie die notwendigen Meldungen und Angaben dazu zusammen.

Grundsätzlich ist das Verbrennen von Abfällen jeglicher Art (auch Papier und Kartonagen) verboten, für pflanzliche Abfälle gelten Ausnahmen.

  • Abfälle aus der Landwirtschaft (strohige Abfälle) dürfen verbrannt werden, wenn diese nicht in den Boden eingearbeitet werden können;
  • Kartoffelkraut und sonstige krautige Abfälle aus der Landwirtschaft sowie holzige Abfälle aus dem Obstbau dürfen vor Ort verbrannt werden;
  • Abfälle aus sonstigen Gärten (Laub, Gras, Moos, Baumschnitt etc.) dürfen ebenfalls verbrannt werden
  • Abfälle aus dem Forstbetrieb dürfen nur am Anfallort verbrannt werden, wenn dies aus forstwirtschaftlichen Gründen erforderlich ist.Das Verbrennen ist allerdings nur zulässig außerhalb geschlossener Ortschaften und nur auf den Grundstücken, auf denen die Abfälle angefallen sind. Das Verbrennen ist nur werktags in der Zeit zwischen 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr zulässig und nur erlaubt bei passender Witterung (nicht bei Wind, Sturm etc.; Belästigung durch Rauchentwicklung sowie Übergreifen des Feuers sind gewissenhaft zu verhindern). Die Brandstelle ist ständig zu überwachen, es ist ein funktionsfähiges Handy zur Absetzung eines Notrufes mitzuführen und es ist Löschwasser oder ein Feuerlöscher bereitzuhalten. Beim Verlassen der Brandstelle ist sicherzustellen, daß die Glut erloschen ist oder abgelöscht wurde.– bitte frühestmöglich anmelden –Das zulässige Verbrennen ist auf alle Fälle vorher bei der Gemeinde anzumelden. Dabei sind Angaben zu machen; 
  • Wer          das Verbrennen ausführt,
  • Wo          die Verbrennung stattfindet,
  • Was        verbrannt werden soll,
  • Wann      der Abfall verbrannt wird. 

    Die Gemeinde informiert die zuständigen Feuerwehrkommandanten über die gemeldeten Verbrennungen. Dazu ist es notwendig, daß die vorstehenden Angaben zur den beabsichtigten Verbrennungen ehestmöglich an die Gemeinde gemeldet werden (entweder per Telefon 08726 / 9688-0, per Email gemeinde@schoenau.bayern.de per Fax 08726 / 9688-20 oder schriftlich an die Gemeindeverwaltung, Bachhamer Straße 22 in 84337 Schönau.

 

Schönauer Gesundheitszentrum eröffnet

Im Beisein vieler Besucher, Gäste und Ehrengäste eröffnete Diplomingenieur Thom Setzermann in seinen Gebäuden im „Sonnendorf“ im Gewerbegebiet GE Wührfeld das Gesundheitszentrum in der Gemeinde Schönau.

Im ersten Schritt sind in der südlichen Halle  der Anlage eine Physio-Therapie-Praxis, eine Praxis für medizinische Fußpflege und eine Naturheilpraxis nach der traditionellen Chinesischen Medizin untergebracht.  Schönauer Gesundheitszentrum eröffnet weiterlesen

Dringend Grundstücke für Umnutzung zu Bauland gesucht!

In unsere wunderbare Ortschaft Schönau würden gerne junge Familien zuziehen und fragen immer wieder an der Gemeinde nach Baugrundstücken nach. Nach der Weitervermittlung der vorhandenen Bauplätze sind derzeit keine Baulandreserven mehr vorhanden.

Um auch künftig die Einrichtungen des Kindergartens sowie der Grundschule belegen, die Angebote des täglichen Bedarfs erhalten und die vorhandene Infrastruktur  ausnutzen zu können, benötigen wir dringend Flächen, die wir zu Bauland umnutzen können. Wer Grundstücke zu verkaufen hat, soll sich bitte, gerne auch vertraulich, an die Gemeindeverwaltung wenden.